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QUICKLOOK - Februar 2019

6 months ago

Was war denn im Februar los?

3.0%

S&P 500 INDEX

4.4%

EURO STOXX 50

1.5%

FTSE 100

5.0%

CAC 40

3.1%

DAX 30

3.2%

BEL 20

4.7%

FTSE MIB

2.4%

IBEX 35

2.6%

TOPIX

Geduld ist eine Tugend - Das Protokoll der jüngsten Sitzung der US-Notenbank zeigt, dass die meisten Gouverneure der US Notebank mit dem neuen ‘geduldigen‘ Ansatz in der Zinspolitik zufrieden sind. Kurz gesagt: sie werden die US-Zinssätze stabil halten. Risiken für die weitere konjunkturelle Entwicklung kommen aller Wahrscheinlichkeit nach aus Übersee, namentlich mit China und dem schwelenden Handelsstreit und auch mit dem Brexit. Die Finanzmärkte setzten ihre deutliche Erholung seit den Tiefständen im Dezember fort. Unterdessen geht die Debatte weiter - ist dies der Höhepunkt oder lediglich eine Pause für die US-Zinsen?

Handelsfrieden ist im Gange - Nach Gesprächen in Peking und Washington könnten die USA und China kurz vor einer Einigung stehen. Präsident Trump twitterte, dass er glücklich sei, die Frist für eine Anhebung der Zölle für chinesische Importe verschieben zu können, um bald einen ‘echten Deal‘ mit China zu erzielen. China könnte sich mit einfachen Erfolgen einverstanden zeigen, wie mehr Importe aus den USA und eine größere Achtung der Rechte am geistigen Eigentum. Ende März soll ein Gipfel beider Länder eine Unterzeichnung des Deals bringen. Derweil hat die EU mit eigenen Handelsproblemen mit den USA zu kämpfen, vor allem Zölle auf EU-Auto-Exporte stehen hierbei im Rampenlicht.

Ölteppich - Es war ein interessanter Monat für die Ölmärkte. Der Preis für das schwarze Gold ist stark ins Jahr gestartet, doch wurde der Anstieg um 25% durch US-Präsident Trump zum Stillstand gebracht. Ein Tweet informierte seine Follower darüber, dass er ‘hohe’ Preise nicht möge, und er zeigte mit dem Finger auf die Drosselung der Produktion durch die OPEC. Saudi-Arabien antwortete daraufhin, dass man dies ‘gemütlich angehen’ werde. Präsident Trump könnte auch seine eigenen Sanktionen gegen die Erdölerzeuger Iran und Venezuela ins Visier nehmen. In der Zwischenzeit haben sich die USA als am schnellsten wachsender Erdölproduzent der Welt etabliert. 

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