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The monthly review - Top-Stories im Juni

one month ago

QUICK LOOK
DIE MÄRKTE

1,8%

S&P 500

6,0%

EURO STOXX 50

1,5%

FTSE 100

5,1%

CAC 40

6,2%

DAX 30

3,9%

BEL 20

6,5%

FTSE MIB

1,9%

IBEX 35

-0,3%

TOPIX
   
        Quelle: Bloomberg  30.06.2020

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Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens wurden aufgehoben, was erste Anzeichen einer Erholung bewirkte. So erholten sich in vielen Regionen der Welt die Einzelhandelsumsätze, die in den USA sogar einen Anstieg um fast 18 % verzeichneten, wohingegen sich in Neuseeland die Kreditkartenumsätze nahezu verdoppelten. Dennoch schlägt die US-Notenbank (Fed) mit dem Hinweis, dass die Zinsen erst Ende 2022 ansteigen dürften, einen vorsichtigen Ton an. Unterdessen geht man kaum von einem starken Wirtschaftswachstum aus. Unterstützung versprach die Fed „so lange es nötig ist“ – eine vertraute Aussage. Und am Ende genau das Signal, das die Finanzmärkte brauchen.

Druck erhöht

Vier Jahre nach dem Brexit-Referendum kommt bei den Handelsgesprächen Druck auf, auch wenn die alten Hindernisse weiterhin Bestand haben: Zugeständnisse bei den Fischfangrechten in britischen Gewässern und den Schutz von Produkten, die die EU mit „geografischen Angaben“ deklariert, wie zum Beispiel Champagner und Feta-Käse. Möglich, dass Großbritannien Sanktionen hinnimmt, sollte man die roten Linien der EU bei den Themen Umwelt und staatliche Subventionen überschreiten. Das mag sicherlich ein Kompromiss sein, ist aber einem Brexit ohne Deal vorzuziehen. Unterdessen hat Japan Großbritannien eine Rekordfrist von sechs Wochen gesetzt, einem Handelsabkommen zuzustimmen.

Digitalsteuer wackelt

Mit dem Rückzug der USA scheiterten die weltweiten Verhandlungen bezüglich der Digital Services Tax, einer neuen Steuer auf digitale Dienstleistungen. Die Entwürfe sahen eine Besteuerung des Umsatzes multinationaler Hightech-Giganten wie Amazon, Google und Facebook in dem Land vor, wo er entsteht. Die USA erklärte, eine solche Steuer könnte sich nachteilig auf amerikanische Spitzenunternehmen auswirken. In Frankreich bezeichnete man die Entscheidung der USA als eine „Provokation“, und nun planen mehrere europäische Staaten einen Alleingang. Dieser könnte allerdings drastische Vergeltungsmaßnahmen der USA auslösen, die sich auf unlautere Handelspraktiken berufen und womöglich Steuern auf europäische Luxusgüter erheben könnten.

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