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The monthly review - Top-Stories im Januar

one month ago

QUICK LOOK
DIE MÄRKTE

-0,2%

S&P 500

-2,8%

EURO STOXX 50

-3,4%

FTSE 100

-2,9%

CAC 40

-2,0%

DAX 30

-1,2%

BEL 20

-1,1%

FTSE MIB

-1,9%

IBEX 35

-2,1%

TOPIX
   
      Quelle: Bloomberg 31.01.2020

Umweltsteuer-Abzockerei

Der Klimawandel stand in Davos ganz oben auf der Tagesordnung. Neben Weltpolitikern und Unternehmenschefs standen jugendliche Aktivisten auf der Bühne. Es wird prognostiziert, dass die Steuern auf Kohlenstoffemissionen stark steigen müssen, um die gefährlichen 2 Grad an globaler Erwärmung zu vermeiden. Die sogenannte ‚Kohlenstoffsteuer‘ könnte auf 4 Billionen Dollar steigen. Das ist ein großer Schlag für die Weltkonzerne, wenn man bedenkt, dass derzeit nur ein Fünftel der Kohlenstoffemissionen besteuert wird. Inzwischen unterstützt sogar Präsident Trump, der den Klimawandel früher als Schwindel gebrandmarkt hat, die globale Initiative, eine Billion Bäume zu pflanzen.

Phase eins abgeschlossen

Zur großen Erleichterung der Weltfinanzmärkte wurde ein Handelsabkommen zwischen den USA und China vereinbart. Wie gestaltet sich das Abkommen? China hat sich bereit erklärt, zusätzliche US-Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar zu kaufen. Dazu gehören sowohl landwirtschaftliche Produkte als auch Industriegüter und Energieträger. Die US-Banken erhalten Zugang zum riesigen chinesischen Markt für Finanzdienstleistungen, einschließlich des Kreditkartenmarkts. Die Zölle, die im letzten Jahr auf Importe aus China erhoben wurden, werden langsam zurückgenommen, obwohl die meisten davon bestehen bleiben. Der US-Präsident hat sich umgehend der EU zugewandt und behauptet, diese sei „härter als China“.

Der Brexit ist vollzogen!

Nach drei Jahren Debatte ist der Brexit-Tag endlich gekommen, und Großbritannien hat die Europäische Union verlassen. Ist das Spiel vorbei? Noch lange nicht. Die Handelsgespräche beginnen im März und werden wahrscheinlich über die Frist am Jahresende hinaus andauern. Das Vereinigte Königreich ist sehr daran interessiert, seine eigenen Vorschriften zu beschließen. Die EU will gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle. Erste Gespräche könnten sich auf Finanzdienstleistungen, die Personenfreizügigkeit und den Fischereisektor konzentrieren. Auch wenn der britische Premierminister Boris Johnson das ‚B-Wort‘ aus dem Sprachgebrauch verbannt hat, ist in Sachen Brexit das letzte Wort noch nicht gesprochen.

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