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The monthly review: hoogtepunten oktober 2019

7 months ago

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DER SONNE ZU NAH?

Der Börsengang ist der Traum manch eines Möchtegern-Einhorn-Start-ups. Allerdings beruhen sehr hohe Bewertungen gelegentlich eher auf Fantasie, denn auf fundierten Erwartungen. Zudem können diese jungen, schnell wachsenden Unternehmen mit alarmierender Geschwindigkeit einen enormen Cash-Verbrauch aufbauen. Wir beleuchten die Höhen und Tiefen des diesjährigen IPO-Marktes und sehen uns einen möglichen Überflieger näher an.

WeWork, ein Unternehmen, das geteilte Büroflächen anbietet, machte Negativschlagzeilen. Nachdem seine atemberaubende IPO-Unternehmensbewertung als haltlos entlarvt wurde, platzte der Börsengang. Dabei umgab das Unternehmen einst der Sternenstaub der Start-ups, die seine Büroflächen anmieteten. Auf den Boden der Wirklichkeit kam WeWork mit einem Knall zurück. Der Softbank Vision Fund rettete den Büroflächenvermieter zu einem Bruchteil des vorgeschlagenen IPO-Preises.

Sowohl Uber als auch Lyft, die beiden Mitfahrdieste-Apps, die Anfang des Jahres an die Börse gingen, haben im letzten Monat historische Tiefstände erreicht. Beide Unternehmen tun sich schwer damit, ihr Geschäftsmodell nicht nur überzeugend, sondern auch profitabel zu gestalten. Andernorts haben auch ehemalige Favoriten wie Bitcoin, Marihuana oder Vaping stark verloren.

Und auch die „gesünderen“ Alternativen hatten zu kämpfen. Peloton, vor allem für seine mit dem Internet verbundenen Indoor-Fitness-Bikes bekannt, startete den ersten Handelstag mit einem Minus von über 10 %. Beyond Meat, Hersteller veganer Burger, zeichnete sich als wahrer Liebling des Marktes aus, als er im Sommer an die Börse ging. Der zunehmende Wettbewerb durch Konkurrenten könnte jedoch zu niedrigeren Gewinnspannen führen, weshalb der Aktienkurs einbrach.

Unterdessen wurde Virgin Galactic als erstes Unternehmen für Weltraumtourismus an der New York Stock Exchange gelistet. Trotz stratosphärischer Projektpläne greift das Unternehmen nicht ganz nach den Sternen. Im Gegensatz zu Elon Musk und dessen Ziel, den Mars zu kolonisieren, nimmt Virgin Galactic den Bau von Luxus-Weltraumhotels auf dem Mond ins Visier. Bis es so weit ist, können angehende Reisende Tickets für einen 90-minütigen Weltraumflug für gerade einmal USD 250.000 erwerben. In den ersten Handelsstunden explodierte der Aktienkurs, um dann später am Tag im Sande zu verlaufen.

Ondertussen werd Virgin Galactic het eerste ruimtetoerismebedrijf dat genoteerd staat op de New York Stock Exchange. Ondanks stratosferische plannen reikt het bedrijf vooralsnog niet naar de sterren. In tegenstelling tot Elon Musk, die Mars wil koloniseren, heeft Virgin Galactic zijn zinnen gezet op luxeruimtehotels op de maan. In afwachting kunnen potentiële reizigers tickets kopen voor een ruimtevlucht van 90 minuten voor ‘amper’ 250.000 dollar. Tijdens de eerste uren handel schoot het aandeel als een raket omhoog, maar later op de dag begon de koers al wat te sputteren.

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